Rom 2025
18. – 25.2.2025
Leitung: Dr. Jenny Abura / Prof. Dr. Ute Verstegen
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Auf unserer achttägigen Exkursion wenige Wochen vor dem Konklave besichtigten wir die S. folgenden Stätten (in dieser Reihenfolge):
- Forum Romanum
- S. Maria Antiqua
- SS. Cosma e Damiano
- Konstantinsbogen
- S. Maria Maggiore
- Pontificio Istituto di Archeologia Cristiana (PIAC)
- Museo Nazionale Romano – Palazzo Massimo
- S. Callixtus-Katakombe,
- S. Sebastiano f. l. m.
- Domitilla-Katakombe
- Kolossalstatue Konstantins des Großen
- S. Agnese f. l. m. und S. Costanza
- Porta S. Giovanni der Aurelianischen Stadtbefestigung
- Lateransbasilika und -baptisterium
- S. Lorenzo f. l. m.
- Vatikanische Museen mit Schwerpunkt frühchristliche Sarkophage im Museo Pio Cristiano
- S. Paolo f. l. m.
- Peterskirche und -platz; Campo Santo Teutonico im Vatikan
- S. Maria in Trastevere
- S. Sabina
Durch das Päpstliche Institut für Christliche Archäologie (PIAC) führte uns Direktor Stefan Heid und in der Domitilla-Katakombe bekamen wir eine Exklusiv-Führungen durch den Experten Norbert Zimmermann vom Deutschen Archäologischen Institut Rom.
Auf der Wunschliste standen außerdem die Programmpunkte S. Pudenziana, S. Prassede, S. Stefano Rotondo, S. Clemente und Kapitolinische Museen, aber auf diese nicht nur christlich-archäologisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten musste aus zeitlichen bzw. organisatorischen Gründen (u.a. begrenzten Öffnungszeiten) verzichtet werden. Zu den meisten Objekten trugen die Studierenden Referate vor. Die Diskussionen im Anschluss daran wurden oft sehr ausführlich und intensiv geführt, beispielsweise in S. Maria Antiqua zum sog. Paradies-Sarkophag oder im Palazzo Massimo zum Sarkophag des Marcus Claudius, zu den polychromen Fragmenten und den Opus-Sectile-Wandverkleidungen aus der Villa des Junius Bassus. Alle Teilnehmenden dürften ihr Wissen deutlich erweitert haben.
Unsere Unterkunft lag einigermaßen zentral westlich des Vatikans, sozusagen nahe zu dessen „Rückseite“. Nicht nur, weil An- und Abreise selbstständig organisiert wurden, blieben ausreichend Freiräume, um die Stadt auch entsprechend eigener Interessen zu erkunden.





